FUST-Tirol    Positionen

Gesellschaftliche Bedeutung der Jagd
Grundsätze für Bewertung und Vorbeugung
Naturerhaltung durch nachhaltige Nutzung


positionen_06_2Die Jagd hat viele Kritiker: Stichworte wie Angeberei, nur Geldsache, Wildschäden, nur Trophäenjagd etc. geben zu Denken. Andererseits hat Jagd als Teil der Land- und Forstwirtschaft, als Regulator in der Kulturlandschaft und nun auch im Naturschutz als eine mögliche nachhaltige Nutzungsform der Natur eine solide gesellschaftspolitische und rechtliche Basis. Der potentielle Naturschutzbeitrag durch Jagd ist seit etwa 20 Jahren auch international untermauert. Hierzu ein Blick auf die wichtigsten Dokumente, in denen die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen als Grundlage für die Erhaltung der Biodiversität international verankert ist:

  • Brundtland-Report (1987): Nutzung der Natur, ohne die Nutzungsmöglichkeiten künftiger Generationen zu schmälern.
  • UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung (UNCED 1992, Rio de Janeiro): Nachhaltige Nutzung heißt ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte berücksichtigen.
  • Internationale Union zur Erhaltung der Natur mit den natürlichen Hilfsquellen (IUCN); Erklärung zur Politik über die nachhaltige Nutzung wildlebender natürlicher Ressourcen (Amman, 2000): Nutzung schafft Anreiz zum Schutz!
  • Konvention über Biologische Vielfalt (CBD, 2000) und Agenda 21 mit Prinzipien für gesamtheitliche Lebensraumbewirtschaftung und Richtlinien für die Umsetzung verbunden mit den Addis Ababa Principles über nachhaltige Nutzung der natürlichen Vielfalt (CBD, 2004): „Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen ist eine Voraussetzung für deren Erhaltung.“

Diese Dokumente waren anfangs eine klare internationale Anerkennung durch die Wissenschaft; dann ergänzt durch rechtlich bindende Regeln, welche die Ausübung der Jagd, auch der „Freizeitjagd“ mitteleuropäischer Prägung – sofern nachhaltig erfüllt – als wesentlichen Erhaltungsfaktor für die freilebende Tierwelt festlegen. Darüber können sich auch Gruppen mit dem Ziel der Abschaffung der Jagd schwer hinwegsetzen.

Seit langem befasst sich die Staatengemeinschaft intensiv mit der Frage, ob und wie die natürliche Lebensvielfalt unseres Planeten bewahrt werden kann. Auf nationaler Ebene wurden schon frühzeitig einzelne Populationen und Lebensräume regional unter Schutz gestellt. So entstanden Schutzgebiete unterschiedlicher Art und außerdem Gesetze, die die Nutzung bestimmter Tier- und Pflanzenarten untersagten. Der Verlust von Lebensräumen und Arten konnte dadurch meist nicht aufgehalten werden. Zudem gibt es immer wieder Probleme hinsichtlich der Finanzierung, der Überwachung und der Akzeptanz bei der ländlichen Bevölkerung, deren Rechte häufig beschnitten wurden. Lediglich Nutzungsverbote und die Unterschutzstellung von Arten und Lebensräumen bringen nicht den notwendigen Erfolg zur Erhaltung der Artenvielfalt.

Auf internationaler Ebene wurde dies erkannt. Alle relevanten Konventionen und Resolutionen der letzten Jahrzehnte berücksichtigen das Prinzip der nachhaltigen Nutzung. Strategien zur Erhaltung der Natur müssen auch die nachhaltige Nutzung der Naturgüter einbeziehen. Dies wird untermauert von der Erkenntnis, dass ein ernsthaftes und eigenmotiviertes Erhaltungsinteresse der Menschen an Tieren und Pflanzen dann besteht, wenn sie von deren Wert und Nutzen überzeugt sind. Im Gegenzug droht das keine Beachtung zu finden und verloren zu gehen, was nicht in Wert gesetzt werden kann. Dadurch erscheint es der regionalen Bevölkerung, maßgeblichen Interessengruppen oder sogar einer Mehrheit der Gesellschaft als nicht erhaltenswert.

Dies gilt im besonderen Maße für die Nutzung von Wildtieren – einige Antilopenarten in Afrika wären wahrscheinlich längst ausgestorben, wenn das Interesse an diesen Arten nicht durch geregelte Nutzungsmöglichkeit in Form von nachhaltiger Bejagung erhalten geblieben wäre. Oft sind Arten die einen hohen internationalen Schutz genießen deshalb besonders gefährdet, weil infolge fehlender geregelter Nutzungsmöglichkeiten wenig Interesse an ihrer Erhaltung und am Schutz ihrer Lebensräume besteht, insbesondere auch bei der lokalen Bevölkerung. Dies gilt z.B. für einige bodenbrütende Vogelarten dort, wo sie nicht bejagt werden dürfen; noch dazu kommt gleichzeitig oft eine unkritische, totale Unterschutzstellung von Beutegreifern, die ihren Untergang beschleunigen können. Dies gilt ebenso für geschützte Elefanten in Afrika oder für die Saigaantilope in Zentralasien, die, wenn sie nicht regulär und nachhaltig bejagt und damit auch geschützt sind, umso heftiger gewildert werden. Auch der Rothirsch wäre in vielen Gebieten verschwunden wenn es keine reguläre Nutzungsmöglichkeit gäbe. Viele Land- und Forstwirte würden Wildschäden ohne Nutzen nicht dulden. Oder das Auerhuhn in Österreich: wenn es nicht mehr genutzt werden dürfte, finden sich kaum Waldbesitzer, die den Wald für diese Art positiv gestalten und bewohnbar machen. Für Tierarten, die allein durch Unterschutzstellung gerettet werden – wie z.B. der Panda in China – bedarf es eines sehr großen Finanzaufwandes. Ohne regionale Nutzungsmöglichkeit von Pflanzen- und Tierpopulationen und einem damit verbundenen ökonomischen Anreiz zur Erhaltung der genutzten Ressourcen bedingt der Artenschutz also einen sehr hohen finanziellen Aufwand, wäre somit nur von reichen Nationen finanzierbar und deshalb weltweit gesehen ineffizient.

Es bleibt festzuhalten: Nachhaltige Nutzung ist das wichtigste Konzept, das auf breiter Front einen wesentlichen Beitrag zur Naturerhaltung leisten kann. Dies gilt auch für die Ausübung der Jagd. Was für manche schon immer klar war, haben anlässlich der 7. Vertragsstaatenkonferenz 192 Staaten in der Konvention für die Biologische Vielfalt (CBD) zur weltweit bindenden Leitlinie erklärt. Die Staaten haben sich nun rechtlich verpflichtet, das umzusetzen. Dadurch wurde auch die Schaffung von Prinzipien, Kriterien und Indikatoren der Nachhaltigkeit als objektive Grundlage notwendig. Die Jäger können diese nun weltweit günstige gesellschaftspolitische Situation allerdings nur dann nützen, wenn sie die Einhaltung der Nachhaltigkeitsregeln nachweisen und es überdies verstehen, diesen Mehrwert der Jagd auch im regionalen Gesellschaftskreis glaubwürdig zu leben und zu vermitteln.


Für den FUST-Tirol:

• Dr. Michl EBNER, MEP, Vorsitzender;
• Dr. Richard LAMMEL, Stellv. Vorsitzender;
• Bgm. Stefan MESSNER, Vorsitzender des Lenkungsausschusses;
• Univ.-Prof. Dr. Friedrich REIMOSER, Projektkoordinator;
• Christiane und Emil UNDERBERG, Dr. Wolfgang BURHENNE als Mitglieder.

Fotos: FUST-Tirol

Zitierweise:

FUST-Tirol (2007): Gesellschaftliche Bedeutung der Jagd. Naturerhaltung durch nachhaltige Nutzung. – FUST-Position 6; Forschungs und Versuchsprojekt „Alpine Umweltgestaltung” des Förderungsvereins für Umweltstudien (FUST-Tirol, Achenkirch); www.fust.at; 4 Seiten.

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Weitere Veröffentlichungen aus den FUST-Projekten zu diesem Thema auf der Home-Page des FUST-Tirol (www.fust.at). Prinzipien, Kriterien und Indikatoren für nachhaltige Jagd mit der Möglichkeit zur Selbstbewertung unter http://www.biodiv.at/chm/jagd.

 


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Weide und Wald im Alpenraum
Weidewirtschaft - Nutzen oder Schaden?


Ausgangslage

positionen_02_1Historisch gewachsene Weiderechte sind für den Alpenraum typisch. Almwirtschaft mit Rindern, Schafen, Ziegen und Pferden hat allerdings vielerorts zu Konflikten zwischen Weideberechtigten, Grundbesitzern, Förstern und Jägern geführt. Die im Zusammenhang mit Weidenutzung entstehenden Probleme ergeben sich zumeist aus einer mangelnden räumlichen und zeitlichen Abstimmung mit anderen Nutzungsformen sowie aus zu hohen Beweidungsintensitäten. Eine besondere Rolle spielt dabei die im Wald ausgeübte Weide, die oft gravierende forstliche Probleme bringt: Bodenverdichtung und Abnahme des Speichervermögens für Niederschlagswasser; Ausfall von Baumarten — vor allem Laubbaumarten — durch starken Verbiss; Liege- und Trittschäden; Wurzelverletzungen und in der Folge Rotfäuleschäden an den Bäumen; Zuwachsverlust am Wald, usw. Besonders in steilen Schutzwäldern auf Mischwaldstandorten ergibt sich oft folgender unerwünschter Wirkungskreis: Alte Wälder aus Fichte, Tanne und Laubbaumarten werden lückig, es stellen sich zwar Sämlinge von allen Baumarten ein, aber Laubbäume und Tanne können wegen des Weide- und Wildeinflusses nicht aufwachsen. Nur die Fichte bleibt übrig, das Altholz bricht zusammen oder wird geerntet. Die heranwachsenden Fichten-Reinbestände sind dann besonders anfällig für weitere Schäden. Die Folge sind zum Teil offene Landschaften mit starker Bodenerosion, vor allem in steileren Hanglagen.

Mögliche Vorteile der Weide für andere Landnutzer (Forstwirtschaft, Tourismus, Jagd, Natur- und Landschaftsschutz) werden selten in Betracht gezogen. Sowohl für Waldweide als auch für die Wald-Weide-Trennung gibt es Subventionen. Unkoordinierte Förderungsmaßnahmen führen aber zu ineffizientem Einsatz finanzieller Mittel. Um negative Auswirkungen der Beweidung zu vermeiden und Vorteile optimal zu nutzen, sind vor allem folgende Gesichtspunkte zu beachten:

Klare Ziele für Wald-Weide-Regulierung

Anstatt generell von "Wald-Weide-Trennung" zu sprechen, sollte besser die Formulierung "Wald-Weide-Regulierung" verwendet werden. Dadurch wird klar, dass die vollständige Trennung von Wald und Weide nur eine aber nicht die einzige Option einer Weideregulierung ist. Grundsätzlich lassen sich folgende Nutzungszieltypen unterscheiden: Unbeweidete Nichtwaldflächen (kein Wald, keine Weide); Reinweide (Weideflächen ohne Bäume); Bestockte Weide bzw. Weidewald (Weideflächen mit Bäumen); Waldweide (Wald mit Beweidung); Wald (ohne Viehweide).

Eine eindeutige Zielsetzung für die Landnutzung und speziell für beweidete Flächen ist erforderlich, um den Einfluss des Viehs und auch der im selben Gebiet lebenden Wildwiederkäuer (Schalenwildarten) auf die Vegetation bewerten zu können. Während ein "Weidewald" primär Weidezwecken dient und ein geschlossener Wald ohnedies unerwünscht ist (Verbiss der Jungbäume ist kein Problem, sondern kann sogar nützlich sein), ist eine Beweidung von Waldflächen, die primär der Holzproduktion dienen ("Waldweide"), meist problematisch, weil dieser Zielsetzung entgegenstehende Schäden durch Vieh oder/und Schalenwild leicht entstehen können. Für Wälder mit primär Schutzwirkung gegen Lawinen, Steinschlag, Erosion etc. ist eine konsequente Trennung von Wald und Weide meist die einzige Problemlösung.

Wechselwirkungen beachten

Synergistische, also nutzbringende Wechselwirkungen zwischen Almwirtschaft, Forstwirtschaft, Jagd und Naturschutz können vor allem dort entstehen, wo zum Beispiel die positiven Auswirkungen der Weide auf den Lebensraum der Rauhfußhühner und des Schalenwildes zum Tragen kommen. So wirken sich Weidewälder günstig auf das Auerhuhn aus; Beweidung im Waldgrenzbereich bewirkt günstige Waldstrukturen für Birkhuhnpopulationen. Weideflächen sind auch günstig als Äsungsflächen für Schalenwild, vor allem im Frühjahr und Herbst. Es besteht eine geringe Wildschadenanfälligkeit dieser Flächen, die bei Umwandlung in Wald oft zu Wildschaden-Schwerpunkten werden. Deshalb sollten Reinweideflächen auch unterhalb der natürlichen Waldgrenze erhalten werden.

Weideflächen können wesentlich zum Natur- und Landschaftsschutz beitragen (z.B. landschaftsprägende parkartige Vegetationsstrukturen, erhöhte Biodiversität durch spezielle Pflanzengesellschaften) und sich positiv auf den Tourismus (Landschaftsattraktivität) auswirken. Um negative Auswirkungen des Tourismus auf Wildtiere zu vermeiden, ist eine gezielte Lenkung des Tourismus und der alpinen Freizeitbeschäftigungen erforderlich.

Antagonistische Wechselwirkungen — wenn eine Nutzungsform zum Schaden der anderen führt — ergeben sich vor allem bei der Beweidung von Waldgebieten, wenn dadurch forstliche Ziele nicht erreicht werden und sich Wildverbiss durch die zusätzliche Weide stärker negativ auswirkt. Im Schutzwald und in Arbeitsfeldern der Wildbach- und Lawinenverbauung kann dies besonders stark ins Gewicht fallen.

Beweidung in Hochlagen über etwa 2000 m Seehöhe führt häufig zur Äsungskonkurrenz mit Wildtieren, während dosierte Beweidung auf Almflächen unter dieser Höhengrenze die Menge und Qualität der Nahrung für das Wild in der Regel erhöhen.

Belastungsgrenzen, Monitoring

Der Einhaltung von Belastungsgrenzen (Verbiss- und Trittbelastungen an der Vegetation, Verdichtung oder Erosion des Bodens) und der Vermeidung von "Überbeweidung" kommt wesentliche Bedeutung zu. Dies erfordert die Feststellung der maximalen Belastbarkeit von Weideflächen (Bonitierung, etc.) in Abhängigkeit von Art, Intensität und Dauer der Weide sowie von Tierart, Rasse und Viehgewicht. Alte Weiderechte, die von Stückzahlen ausgehen, sind angesichts der stark gestiegenen Viehgewichte zu überprüfen und anzupassen. Ursprüngliche, standortangepasste Viehrassen sollten erhalten und stärker gefördert werden. Objektive Monitoringsysteme (z.B. Kontrollzäune, Indikatorpflanzen) sind Voraussetzung für die Kontrolle der Vegetationsbelastung.

Integrale Raumplanung

Als Grundlagen erforderlich sind:

  • eine regionale Erfassung der ökologischen Ausgangslage, der Nutzungsziele der Grundeigentümer und der Weiderechte;
  • die Prüfung von Nutzungskonflikten sowie von synergistischen Einsatzmöglichkeiten der Beweidung;
  • die Erstellung und Förderung eines integralen Raumplanungskonzeptes.

Die rechtlichen Grundlagen dafür sind zu verbessern. Die ökonomischen Vorteile einer besseren Nutzungsabstimmung sollen durch eine regionale volkswirtschaftliche Gesamtrechnung für Mehrfachnutzungen von Berggebieten transparent gemacht werden. Konkrete Maßnahmen der ortsbezogenen Problementflechtung, wie Ablöse von problematischen Weiderechten durch Geld oder Holznutzungsrechte, Grund-Tausch, Erweiterung von Lichtweide-Flächen (Almen) etc., sind eine wesentliche Voraussetzung für die Harmonisierung der Landnutzung.

Fazit

Beweidung auf offenen Flächen und im Wald, Forstwirtschaft, Wildbewirtschaftung und Freizeitbetätigung des Menschen in der Natur bilden eine komplexe, in Wechselwirkung stehende Einheit. Weide ist grundsätzlich als gleichberechtigt mit anderen Landnutzungsformen (wie Holzproduktion, Jagd, Tourismus oder Naturschutz) zu sehen. Einige Nutzungsformen können sich, wenn sie am selben Ort erfolgen, gegenseitig gravierend schädigen oder die Erhaltung der Schutzfunktion des Waldes gefährden. Sie können sich aber auch positiv beeinflussen, wenn Wechselwirkungen beachtet, Belastungsgrenzen des Ökosystems eingehalten werden und die Nutzungen dem Prinzip der Nachhaltigkeit folgen.

Im Interesse einer harmonischen und nachhaltigen Mehrfachnutzung des Alpenraumes ist zusätzlich zur Vermeidung von weidebedingten Schäden die verstärkte Aktivierung von positiven Auswirkungen der Weide erforderlich. Dies gilt insbesondere für die Erhaltung günstiger Lebensräume für Wildtiere sowie die Minimierung der Wildschadenanfälligkeit von Waldflächen, aber auch im Hinblick auf Tourismus sowie allgemeine Anliegen des Natur- und Landschaftsschutzes. Um dieses Ziel zu erreichen, ist anstelle von unkoordinierten Planungen einzelner Nutzungsarten eine integrale Raumplanung mit ökologisch ausgerichteter Prioritätensetzung bei der Landnutzung erforderlich, die auch ökonomische Vorteile bringt. Dafür sollte eine Koordinationsstelle (Bund, Länder) eingerichtet werden, und die rechtlichen Grundlagen und finanziellen Anreize müssen verbessert werden.
Weidelandschaft

Weidelandschaft

Bergweide, Forstwirtschaft, Wildbewirtschaftung und Freizeitbetätigung des Menschen in der Natur bilden eine komplexe, in Wechselwirkung stehende Einheit. Sie können sich auch positiv beeinflussen, wenn Wechselwirkungen beachtet, Belastungsgrenzen des Ökosystems eingehalten werden und die Nutzungen dem Prinzip der Nachhaltigkeit folgen.

Für den FUST-Tirol:

  • Landtagsvizepräsident Anton STEIXNER, Vorsitzender;
  • Univ. Prof. DI Dr. Edwin DONAUBAUER, Vorsitzender des Fachlichen Lenkungsausschusses.
  • Univ. Prof. DI Dr. Friedrich REIMOSER, Forsch.-Inst. f. Wildtierkunde u. Ökologie d. Veterinärmed. Univ. Wien, Projektkoordinator.

Fotos: F. Reimoser

Zitierweise:

FUST-Tirol (2002): Weide und Wald im Alpenraum. Weidewirtschaft - Nutzen oder Schaden? – FUST-Position 2; Forschungs und Versuchsprojekt „Alpine Umweltgestaltung” des Förderungsvereins für Umweltstudien (FUST-Tirol, Achenkirch); www.fust.at; 5 Seiten.

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